Automatisierte Preisoptimierung für Shopware, Shopify, WooCommerce und JTL-Wawi sowie für Idealo und Google Shopping. Jede Anpassung rechnet gegen Ihren echten Deckungsbeitrag.
Was stattdessen passiert, ist immer dieselbe Mischung aus drei Zuständen — und jeder davon kostet Geld.
Der Großteil des Sortiments wurde zuletzt vor Monaten angefasst. Einkaufspreise haben sich verändert, Wettbewerber ebenso. Manche Artikel sind unverkäuflich teuer, andere werden weit unter Wert verkauft.
Ein Topseller rutscht in Idealo auf Platz sieben, jemand senkt den Preis — meist zu stark, weil unklar ist, wie viel nötig gewesen wäre.
Der Wettbewerber senkt, man zieht nach. Auch dann, wenn er nur zwei Stück auf Lager hat und in drei Tagen wieder auf altem Niveau steht.
Jede Regel folgt demselben dreistufigen Aufbau. Die Schutzregel gewinnt immer.
Wenn Ziel- und Schutzregel kollidieren, wird der Artikel nicht angepasst, sondern gemeldet. Das ist dann eine Sortiments- oder Einkaufsentscheidung, keine Preisentscheidung.
Jede Anpassung rechnet gegen den vollständigen Deckungsbeitrag: Einkauf, Versand, Verpackung, Zahlungsgebühr, Portalprovision und erwartete Retourenquote.
Ein Händler ohne Lagerbestand mit vierzehn Tagen Lieferzeit ist kein Maßstab. Unvergleichbare Angebote werden herausgefiltert, bevor gerechnet wird.
Ist der günstigste Wettbewerber ausverkauft, ist der Markt bereit, mehr zu zahlen. Die Regel steuert die Position, nicht die Richtung.
Staffeln, Varianten, Bundles und A-/B-/C-Teile hängen zusammen. Der Repricer denkt in Preisfamilien und hält die Sortimentsarchitektur konsistent.
Shop, Idealo und Google Shopping folgen einem Referenzpreis. Abweichungen sind begründet durch Provision und Zielgruppe — nicht zufällig.
Welche Regel, welcher Auslöser, welche Grenze — in dreißig Sekunden beantwortet. Systeme ohne diese Nachvollziehbarkeit werden nach dem ersten Vorfall abgeschaltet.
Neun Monate Regelbetrieb über Shop, Idealo und Google Shopping. Der Umsatz blieb stabil.
im Durchschnitt über das Gesamtsortiment, von 19,8 auf 22,6 Prozent.
Anteil der Artikel unter Deckungsbeitragsgrenze sank von rund 33 Prozent auf unter ein Prozent.
weniger manuelle Preispflege pro Woche, bei besserer Sichtbarkeit der Signalartikel.
Repricing ist die Umsetzung, nicht die Strategie. Welche Preislogik dahinter gehört, klärt die Pricing-Beratung — bei gering vergleichbaren Artikeln etwa über wertbasierte Preisgestaltung.
Repricing bezeichnet die automatisierte Anpassung von Verkaufspreisen anhand vorher festgelegter Regeln. Statt Preise manuell zu pflegen, prüft ein System laufend Wettbewerbspreise, Bestände und Deckungsbeiträge und schreibt neue Preise in Shop und Portale. Der entscheidende Punkt: Die Regeln werden einmal bewusst entschieden, das System führt sie nur konsequent aus.
Nur, wenn man es falsch aufsetzt. Wer als einzige Regel „immer einen Cent unter dem günstigsten Anbieter" hinterlegt, automatisiert seinen eigenen Margenverfall. Ein funktionierendes Regelwerk hat immer eine harte Deckungsbeitragsgrenze, begrenzt die maximale Änderung pro Tag und passt nur an, wenn genügend vergleichbare Angebote vorliegen.
Auf Shopseite Shopware, Shopify, WooCommerce und JTL-Wawi, dazu gängige Warenwirtschaften. Auf Portalseite Idealo, Google Shopping und Geizhals. Die Preise werden direkt in Ihr System geschrieben, es entsteht kein CSV-Pingpong.
Der Regellauf erfolgt stündlich. Ob das ausgeschöpft wird, ist eine Frage der Regel: Bei Signalartikeln mit hohem Vergleichsdruck ist schnelle Reaktion sinnvoll, bei Langläufern eher schädlich, weil ständig wechselnde Preise Kunden verunsichern.
Drei Dinge: saubere Kostendaten je Artikel inklusive Versand, Zahlungsgebühr und Retourenquote — ohne die ist jede Preisuntergrenze geraten. Eine verlässliche Zuordnung Ihrer Artikel zu den Wettbewerbsangeboten. Und eine Person, die die Regeln besitzt und einmal wöchentlich auf die Ausnahmen schaut.
Die Einrichtung hängt von Sortimentsgröße und Anzahl der Kanäle ab, der laufende Betrieb wird monatlich abgerechnet. In der Regel liegt die Ersparnis an manueller Preispflege allein schon in der Größenordnung der laufenden Kosten — der Margeneffekt kommt obendrauf. Konkrete Zahlen nach einem Blick auf Ihr Sortiment.
Sie sehen, welche Preise ein Regelwerk aus Ihren Artikeln machen würde — bevor Sie irgendetwas ändern.