Preisanalyse, Preisstrategie und Preisdurchsetzung für Mittelstand, Handel und Industrie — aus Munderfing, Oberösterreich, für den gesamten deutschsprachigen Raum.
Unternehmen optimieren Einkauf, Produktion und Logistik über Jahre hinweg. Der Preis dagegen entsteht meist als Kostenaufschlag und bleibt dann jahrelang unangetastet. Dabei wirkt ein Prozent mehr Preis in den meisten Geschäftsmodellen stärker auf den Gewinn als ein Prozent weniger Kosten — und ist in der Regel schneller umgesetzt.
mehr Preis wirkt stärker auf den Gewinn als ein Prozent weniger Kosten.
der Sortimente werden nach Faustregel bepreist statt nach Zahlungsbereitschaft.
Projekte seit 2022, mit durchschnittlich zwölf Prozent Margensteigerung.
Nicht jedes Unternehmen braucht alles. In welcher Kombination sinnvoll ist, klären wir vorab.
Auswertung der Transaktionsdaten auf Positionsebene: Deckungsbeiträge, realisierte Nettopreise, Preisspannen zwischen Kunden, Preiselastizitäten. Am Ende steht eine Zahl — wie viel Marge aktuell brachliegt.
Segmentierung des Sortiments nach Vergleichbarkeit und Kundenwert, Ableitung einer Preislogik je Segment, Definition von Preisuntergrenzen und Positionszielen.
Erhebung von Zahlungsbereitschaften über Transaktionsdaten, Conjoint-Analyse oder strukturierte Kundengespräche. Nutzen wird quantifiziert und in durchsetzbare Preise übersetzt.
Gewachsene Rabatte, Boni und Sonderpreise werden zu einem nachvollziehbaren System nach Kundenwert — inklusive Simulation der Margeneffekte vor der Einführung.
Argumentationshilfen, Freigabegrenzen für Nachlässe und Schulungen für den Außendienst. Der beste Preis nützt nichts, wenn er im Gespräch fällt.
Nachfrageprognose, Elastizitätsschätzung über Artikelgruppen und attributbasierte Preisfindung für Neuartikel — dort eingesetzt, wo die Datenlage es tatsächlich hergibt.
Ein klarer Dreischritt, damit zu jedem Zeitpunkt klar ist, woran gearbeitet wird und was es bringt.
Sortiment, Deckungsbeiträge, Elastizitäten und Wettbewerbsposition auf den Tisch. Drei bis sechs Wochen, am Ende steht eine quantifizierte Potenzialabschätzung.
Preisstrategie wird in Regeln übersetzt und in Ihren Systemen abgebildet — im ERP, in der Warenwirtschaft oder im Repricer.
Monitoring der realisierten Preise, Nachjustierung der Regeln, Wissenstransfer an Ihr Team. Das Know-how bleibt im Haus.
Falls Ihr Fall in die rechte Spalte gehört, sage ich das im Erstgespräch — ein Projekt, das sich nicht rechnet, nützt keinem von uns.
Wie die Methodik im Detail funktioniert, steht in den Fachbeiträgen zu wertbasiertem Pricing und KI im Preismanagement. Vollständige Projektdarstellungen gibt es als Whitepaper zum Download — etwa zu Ersatzteilpricing und Konditionssystemen.
Das hängt vom Umfang ab. Eine Preisanalyse mit Potenzialabschätzung liegt typischerweise im niedrigen fünfstelligen Bereich, ein vollständiges Projekt von der Analyse bis zur Umsetzung deutlich darüber. Entscheidend ist das Verhältnis: Wenn ein Projekt die Marge um zwei Prozentpunkte hebt, amortisiert es sich bei den meisten Mittelständlern innerhalb weniger Monate. Im Erstgespräch schätzen wir das Potenzial ab, bevor über Honorar gesprochen wird.
Eine Preisanalyse mit belastbarer Potenzialabschätzung dauert drei bis sechs Wochen. Ein vollständiges Projekt einschließlich Umsetzung und Vertriebsschulung liegt bei drei bis sechs Monaten. Automatisiertes Repricing im E-Commerce ist meist nach acht bis zwölf Wochen im Regelbetrieb.
Weniger die Größe entscheidet als die Sortimentsbreite und die Preisstruktur. Ein Betrieb mit zwanzig Artikeln und drei Kunden braucht keine Beratung. Ab einigen hundert Artikeln oder mehreren Kundensegmenten mit gewachsenen Rabatten liegt fast immer Potenzial brach, das sich mit vertretbarem Aufwand heben lässt.
Große Häuser wie Simon-Kucher arbeiten hervorragend, aber mit Teamstärke und entsprechenden Honoraren — sinnvoll ab Konzerngröße. Bei preispunkt arbeitet die Person am Projekt, die auch das Erstgespräch führt. Für Mittelständler zwischen zwei und zweihundert Millionen Umsatz ist das meist die passendere Konstellation: kürzere Wege, geringere Fixkosten, dieselbe Methodik.
Nein. In fast jedem Projekt sinken Preise in einem Teil des Sortiments und steigen in einem anderen. Der Effekt entsteht nicht aus einer pauschalen Erhöhung, sondern daraus, dass Preise erstmals dort stehen, wo sie hingehören — niedriger im Wettbewerbsumfeld, höher dort, wo kein Wettbewerb existiert.
Ja. Der Sitz ist Munderfing in Oberösterreich, gearbeitet wird im gesamten deutschsprachigen Raum. Der überwiegende Teil eines Pricing-Projekts findet in den Daten statt, Workshops und Vertriebsschulungen vor Ort.
30 Minuten, unverbindlich, ohne Verkaufsgespräch. Wir schauen gemeinsam auf Ihre Preisstruktur und ich sage Ihnen ehrlich, ob sich ein Projekt lohnt.